Erdarbeiten

sind ein Kostenfaktor

Dieser meist unverzichtbare Schritt auf dem Weg zum neuen Garten, ist mit Kosten verbunden, die die Bauherren von Anfang an grob mit einplanen sollten. Während die Erdarbeiten selbst im Vorfeld gut planbar sind, sorgt manchmal die Entsorgung des Bodens nach der Beprobung für eine böse Überraschung, wenn sich der einwandfreie Mutterboden tatsächlich als mit Bauschutt vermengter Boden der Kategorie Z1 oder Z2 darstellt.

Notwendige Erdarbeiten vom Fachunternehmer machen lassen

Selbst ein erfahrener Hobbygärtner oder Heimwerker stößt beim Neuanlegen oder Umbau eines Gartens an seine Grenzen, wenn es um die Erdarbeiten geht. Im zukünftigen Gartenparadies kubikmeterweise Erdreich zu bewegen und fachgerecht zu entsorgen, sollte tatsächlich stets einem Fachunternehmen aus dem Garten- und Landschaftsbau überlassen werden.

Bei Erdarbeiten kein allzu schweres Gerät einsetzen

Vorsicht ist auch geboten, wenn Tiefbauunternehmen direkt die Erdarbeiten im Garten übernehmen. Häufig werden sehr schwere Bagger und Fahrzeuge eingesetzt, die den Boden so sehr verdichten, dass es später schwieriger ist, ihn zu bepflanzen.

Wir von Gartenwerk Ruhr aus Bochum gestalten schon während der Erdarbeiten die Silhouette des Gartens so, wie er am Ende aussehen soll, ohne dabei den Boden negativ zu beeinflussen. Wir übernehmen - in Zusammenarbeit mit einem Fachunternehmen - auch die Entsorgung der Erdmassen. Dabei sorgen wir für transparente Preise von Anfang an.

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